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Besteck

GROSSE

WIRKUNG

Soundschnipsel

Kombination aus Spaß und Anspruch 

Mit sparsamer Instrumentierung und tollen Stimmen die Essenz eines Songs hervorzuheben. So könnte man das musikalische Ansinnen von Acoustic Seven beschreiben. Ohne Gitarrenverstärker und lieber mehrstimmiger Gesang, statt aufwändiger Keyboard-Soundteppiche. Acoustic Seven bringen das zum Klingen, was einen Song ausmacht. Nicht selten auf ganz eigene Art und Weise.

 

Dabei spielt der Spaß an der Sache die wichtigste Rolle. A7 spielen ausschließlich Songs, die sie selbst lieben. Und das quer durch den Garten, von Simply Red bis AC/DC, von Son of a preacherman bis Wish you were here.

 

Acoustic Seven interpretieren bekannte und beliebte Hits aus verschiedenen Musikrichtungen auf eine eigene, ganz besondere Art und Weise. Unterhaltsam, vielseitig, kurzweilig, anspruchsvoll.

 

In einer Atmosphäre, welche an „Unplugged-Konzerte“ erinnert wechseln sich Rock- und Pophits mit Balladen und Schmusesongs ab.

 

Drei Sängerinnen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begleitet von Gitarren, Bass, Piano, Akkordeon, einem urigen Cajon als vollwertigem Schlagzeugersatz und unterstützt von weiteren Chorstimmen, prägen den individuellen Sound.

Die glorreichen Sieben auf einen Streich 

 

Acoustic Seven spielen niveauvolle Backgroundmusic für Ihren Sektempfang, ist akustischer Blickfang für Ihre Geschäftseröffnung und macht sich ausgezeichnet als das "gewisse Etwas" für Ihre Privatfeier.

 

Die sieben Bandmitglieder verfügen allesamt über langjährige Erfahrung in Sachen Live-Musik und bleiben ungeachtet der professionellen Herangehensweise immer sympathisch, gut gelaunt und nah am Publikum.

 

Fotos: Thomas Gasthaus und Martin Biermann.

Am Anfang war die Waschtrommel 

 

Im zarten Alter von ca. 12 Jahren (1970) begannen Ralf und Hans-Bernd mit Waschmittel-Trommeln & Akkordeon Graham Bonney`s „Wähle 3-3-3 auf dem Telefon“, zu interpretieren. Ca. 1972-1974 gemeinsame Fanfarenkorpszeit und getrommelt wie wild.

Auch um diese Zeit herum spielten sie zusammen mit Wolfgang in ihrer ersten Schülerband „ The Rescues“. Umgebaute Radios dienten als Verstärker, Mikros gehörten noch nicht zum Equipment. Mitte der 70er Jahre trennten sich die musikalischen Wege. Ralf machte sich auf, als Drummer die Welt zu erobern.

Hans-Bernd (von Wolfgang auf Bass getrimmt) und Wolfgang (Gitarre) machten mit der Gruppe „Condor“ Tanzmusik von 1975-1978 und ab ca. 1982 einige Jahre Big Band Sound bei den „Happy Trumpets“. Ungefähr 1985 kam hier auch Michael (im späteren Verlauf Joe genannt, Keyboard, Gitarre) dazu.

Wolfgang ging später eigene (Solo)-Wege. Joe und Hans-Bernd spielten noch ein paar Jährchen in der „Big Band Brass for fun“, dann trennten sich auch ihre Wege, bis…

 

Die Ära der Rock-Oldies 

 

…1996 . Da gründeten Wolfgang, Joe und Hans-Bernd, plus neuerdings Sängerin Heike und zwei weiteren Musikern die Rock-Oldie-Band „Jokey and the Smokers“.

Rund elf sehr ereignis- und erfolgreiche Jahre folgten. Joe zog es nach ca. acht Jahren in andere Gefilde. Auflösung der Band 2007, da sich die Interessen teilten. Manche wollten in Richtung TOP 40, andere in den Jazz, und wieder andere, wie z.B. Wolfgang und Hans-Bernd, hatten einfach keine Lust mehr dicke Boxen, Endstufen und Racks zu schleppen.

 

Es wächst zusammen, was zusammen gehört. 

 

An dieser Stelle kam Linda (Tochter von Hans-Bernd) ins Spiel. Sie war schon im Mutterleib und auch später immer mit auf Vatter`s musikalischen Touren. Im Verhältnis zu Ihrem jungen Lebensalter hatte sie so also die meiste Bühnenerfahrung. Höchst musikalisch sang und klavierte sie bis dahin alleine so vor sich hin und gesellte sich dann zu Hans-Bernd und Wolfgang.

 

DAS war die Geburtsstunde von Acoustic 3. Noch kein Gedanke in Richtung Bandgründung. Einfach nur ein bisschen lockere Musik machen. Ohne große Anlage und viel Geschleppe. Nach einiger Zeit (und einer Stimmband OP) fand sich auch Heike wieder ein. Wir waren ab sofort Acoustic 4 . Ein neuer Probekeller wurde gefunden. Der Partykeller von Hans-Bernd wurde zugunsten eines Proberaumes umgebaut. Partys feiern geht auch im Proberaum.

 

Was fehlte uns nach rund einem Jahr: der Groove. Percussion musste her.

Besuch bei Ralf (siehe ganz oben, der mit der Waschmittel-Trommel), der sich die letzten 35 Jahre erfolgreich als Drummer in den unterschiedlichsten Formationen betätigt hatte. Ihm wurde ein „Cajon“ schmackhaft gemacht. Einziges Problem: Seine 2,02 m waren für die klassische Sitzposition auf einem Cajon „suboptimal“. Ruckzuck wurde ein Gestell gebaut, von dem man das Cajon und ein paar Bongos auf einem Barhocker sitzend spielen konnte. Was soll man sagen, wir waren Acoustic 5.

Ralf brachte dann des Öfteren aus seiner aktuellen Band die Sängerin Uli ( Ulrike ) als Gast mit zu den Proben. Sie fühlte sich sichtlich wohl und eines Abends sang sie mit. Was wir hörten, begeisterte uns...und... Ihr werdet es nun erraten: Wir waren Acoustic 6.

2012 hatten wir dann einen Gig bei der Kleinkunstbühne "Jour Fixe" in Bocholt.

Und wer war für Sound und Licht zuständig: Unser „alter“ Joe (Michael, siehe oben)!! Multi-Musiker an Gitarre, Piano, Ukulele, Gesang, usw.

 

Einige Tage nach dem Gig ging eine Mail von ihm bei uns ein, ob wir uns vorstellen könnten, demnächst Acoustic 7 zu heißen.

Und ob wir das konnten !

 

Und hier sind wir nun. Eine Band, bestehend aus 7 Freunden, mit gemeinsamen Erfahrungen und doch so vielen verschiedenen musikalischen Wurzeln.

Hier ist zusammengewachsen was zusammen gehört.

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